Niemand kauft gerne die Katze im Sack. Im Internet heißt das:
niemand möchte ein Produkt kaufen, das er zuvor nicht eingängig studieren konnte, wenigstens optisch.
Der Kunde ist schließlich nicht blind. Wer deshalb Dinge mit Bildern auf eBay verkauft, erzielt praktisch immer den besseren Verkaufserfolg als derjenige, der einen Verkauf ohne Bebilderung abwickeln will.
Dabei ist es wichtig, die eBay Bilder nicht zu sorg- und lieblos zu gestalten, damit das zu verkaufende Produkt auch wirklich ins rechte Licht gerückt wird. Also einfach mal wieder das gute, alte Blitzlicht auspacken (wenn es nicht schon in der Kamera eingebaut ist), anstatt im halbdunklen Zimmer zu fotografieren. Oder mit anderen Hilfsmitteln richtig ausleuchten: Das geht ganz einfach mit den verschiedenen Lampen, die es in der Wohnung gibt oder mit einem hellen Fensterplatz.
Ein guter, neutraler aber auch nicht zu fahler Hintergrund hilft ebenfalls, attraktive und verkaufsfördernde eBay Bilder herzustellen.
Wer dem Kunden die Chance gibt, das Produkt aus verschiedenen Perspektiven betrachten zu können und mit allen wichtigen Details (d.h. fairerweise auch mit Fehlern wie Schrammen, Dellen, Kratzer, etc.), der wird dankbare Käufer finden und sich hinterher nicht mit Beschwerden und Rückgabeforderungen herumplagen müssen.
Also lieber 3, 4 oder 5 Bilder bei eBay einstellen als nur eines. Wer seine eBay-Bilder dann auch noch in einer optimalen Auflösung anbietet, der ist ganz vorne mit dabei beim Verkauf, denn zu große Bilder bringen lange Upload-Zeiten mit sich oder werden von eBay abgelehnt, zu kleine Bilder haben keinen Informationswert und pixeln auf beim Versuch, sie zu vergrößern.
Deshalb: Bilder machen, auswählen, bei Bilderbob hochladen und in die eBay Auktion einbinden.
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